Informationen und Fakten über Ebkrankheiten

Erbkrankheiten die auch den Appenzeller Sennenhund belasten können:

HD Hüftgelenkdysplasie: es kommt immer wieder vor, dass ein Hund einen höheren Dysplasiegrad aufweist, trotz der strengen Selektion.

 

ED Ellbogendysplasie:
wie bei der HD, aber Tendenz zunehmend

 

PL Patellarluxation:
lockere Kniescheiben, Tendenz zunehmend

 

EU ektopischer Harnleiter:
85 % der Appenzeller (gesamt, Schweiz + Deutschland) wurden mit A eingestuft, 10 % mit B und 5 % mit C.

Es sind 26 % der Rüden und 11 % der Hündinnen betroffen.
 

 

Rechtsaorta:
kommt selten vor, die Welpen werden vor dem Verkauf eingeschläfert, selten operiert – da zu teuer

 

Lebershunt:
kommt selten vor, betroffene Welpen werden eingeschläfert, selten operiert.

 

Nabelbrüche:
kommen immer wieder vor, werden operiert

 

Knick- und Stummelruten:
zunehmend

 

Epilepsie:
davon ist der Appenzeller bis jetzt nicht betroffen

 

PRA / Augenerkrankungen:
davon ist der Appenzeller bis jetzt nicht betroffen

 

 

 

Erläuterungen zu den Erbkrankheiten:

Patellarluxation

 

Die Kniescheibenluxation tritt vorwiegend im ersten Lebensalter auf. Typisch ist der hüpfende Gang mit zeitweiser normaler Belastung aller Beine und zeitweiser völliger Entlastung des Hinterbeines. Dabei ist die Kniescheibe nicht mehr in der Führungsrinne im unteren Teil des Oberschenkels, sondern liegt seitlich ausserhalb davon. Dabei reisst die Gelenkkapsel ein und wird der Streckmechanismus des Gelenkes gestört. Die Hunde haben Schmerzen. In zunehmendem Masse trifft man die Kniescheibenluxation auch bei mittleren oder grösseren Hunden an. Die Patella luxiert hier eher nach aussen, während bei kleinen Hunderassen die Luxation nach innen passiert. Die Diagnose stellt der Tierarzt mit einem orthopädischen Untersuchungsgang.

Bei vielen Hunderassen ist diese Untersuchung und ein Befund ohne Luxation respektive maximalem Luxationsgrad"1“ Voraussetzung zur Zuchtzulassung. Hunde mit Luxationsgraden von "2“ bis "4“hinken normalerweise stark und müssen behandelt werden und dürfen nicht in der Zucht eingesetzt werden.

 

 

EU ektopische Harnleitern

 

Bei der Harnleiterektopie handelt es sich um eine angeborene Missbildung als Folge einer embryonalen Entwicklungsstörung. Einer oder beide Harnleiter münden also nicht an korrekter Stelle in die Harnblase, sondern weiter hinten in den Harnblasenhals, die Harnröhre, Scheide oder Gebärmutter.
Die klinischen Beschwerden sind abhängig von der Lokalisation und der Beschaffenheit der Öffnung. Am häufigsten ist ein permanentes Tröpfeln. Bei Hündinnen kann dies bereits in den ersten Lebenswochen eintreten, bei Rüden zum Teil erst in fortgeschrittenem Alter.
Je nach Anlage der Harnleitern, treten erhebliche Schäden am Harnapparat auf. (Wassernieren, erweiterte Harnleiter, andauernde Harnweginfekte).

Ultraschallbild zu ektopischer Ureter
Rot zeigt das Einspritzen des Urins in die Blase. Der Harnleiterausgang befindet sich in der rechten oberen Ecke der Blase, weisser Strich nach rechts verlaufend.
Je weiter der Einspritzort vom Harnleiterausgang weg ist um so besser.
Bei diesem Hund ist es optimal.
Wir besitzen kein Bild von einem ektopischen Harnleiter, da alle in unserem Verein angehörenden Hunde normal sind.

 

Die Befunde werden in Grad eingeteilt wie bei der HD:

A = Hunde mit normaler, perfekter Einmündung in die Harnblase.
Dürfen uneingeschränkt in der Zucht eingesetzt werden.

B = Hunde haben eine ektopische Mündung im Harnblasenhals, ohne klinische Symptome.
Dürfen in der Zucht mit einem EU-A Hund verwendet werden.

C = Hunde mit Mündungen im Harnblasenhals oder in der Harnröhre und klinischen Symptomen. Dürfen nicht in der Zucht verwendet werden.

 

 

 

Vaskuläre Ring-Anomalien:

 

 

 

Lebershunt

 

Im Prinzip wird ein portosystemischer Shunt behandelt, indem man ihn operativ verschließt. Die Operation erfordert Spezialisten mit viel Erfahrung. Bei den meisten Hunden ist es nicht möglich den Shunt sofort komplett zu verschließen, da die Leber oft unterentwickelt ist, und auch die Blutgefäße innerhalb der Leber oft nur wenig entwickelt sind, und sich nicht so schnell öffnen. Bei einem kleinen Prozentsatz von Hunden ist die Pfortader schlecht ausgebildet und in seltenen Fällen fehlt sie ganz. Die am häufigsten angewendete Methode zum Verschluss des Shuntgefäßes ist die Ligatur. Der Shunt wird mit Nahtmaterial nicht ganz, aber soweit wie möglich geschlossen. Das Shunt Gefäß zuviel zu verschließen kann zu portalem Hochdruck führen, zu viel Auflassen bringt einen unzureichenden Effekt. Ist die OP aufgrund der Gegebenheiten nicht ausreichend erfolgreich gewesen, kann man ca. 2-3 Monate später, wenn sich die Leber entwickelt und an den Blutfluß gewöhnt hat erneut operieren.

Frau Prof. Dr. E. Dietschi, UNI Bern sagt:
Wenn solche Fälle auftreten (Beim Appenzeller ist bekannt, dass Shunt-Fälle vorkommen), dann ist das Wichtigste, dass vom betroffenen, kranken Hund eine EDTA-Blutprobe zu uns geschickt wird, ebenfalls von den Eltern und Geschwistern. Diese Blutproben werden erstmals gratis in Bern gelagert.

Bevor nicht mindestens Blutproben von 50 kranken Hunden und Blutproben von 50 gesunden Appenzeller-Hunden vorliegen, kann leider noch nichts erforscht werden. Es ist deshalb das Beste, wenn möglichst sofort mit dem Sammeln begonnen wird (einfach Blut von jedem Appenzeller schicken), damit man irgendwann einmal die Chance hat, Projekte auf die Beine zu stellen um betroffene Linien zu finden.

Tatsache ist aber, dass ein Lebershunt beim Hund vererbt ist.

 


 


Nabelbrüche

 

Der Nabel stellt während der Trächtigkeit die Versorgung des Welpe sicher. In der Bauchwand ist die Nabelpforte, durch die die Nabelgefässe, der Nabelblasenstiel durchtreten. Diese Öffnung schliesst sich in den ersten Lebenstagen zum Nabel, eine „Narbe“ im weitesten Sinne. Ein Nabelbruch (Hernie) ist eine sackartige Ausstülpung des Bauchfells durch eine anatomisch bereits bestehende Lücke der Bauchwand oder Schwachstelle und das Hervortreten von Eingeweiden oder Organen aus der Bauchhöhle (sog. Bruchinhalt) Liegt der Bruch unter der Haut, so bildet diese den Bruchsack. Hernien können angeboren sein oder sie kommen durch Bindegewebeschwäche zustande.

 

 

 

Hüftgelenkdysplasie (HD)

 

Die Hüftdysplasie oder Hüftgelenksdysplasie (HD) ist eine Fehlentwicklung des Hüftgelenks. Betroffen sind sämtliche Hunderassen, wobei großwüchsige Rassen das Krankheitsbild besonders häufig ausbilden. Erstmalig diagnostiziert wurde sie am Deutschem Schäferhund, weshalb diese Krankheit fälschlicherweise hauptsächlich mit dieser Rasse in Verbindung gebracht wird, obwohl mittlerweile andere Rassen stärker betroffen sind. Die Häufigkeit des Vorkommens (Prävalenz) beträgt je nach Rasse vier bis etwa 50 Prozent. Auch bei Hauskatzen kann diese Krankheit auftreten, hier besonders unter Maine-Coon-Katzen. Die HD ist zu großen Teilen genetisch bedingt. Da falsche Ernährung und Haltung die Entstehung und das Fortschreiten der Krankheit begünstigen können, spricht man von einem multifaktoriellen (von vielen Faktoren abhängigen) Geschehen.

HD-Schweregrade
A:
HD-Frei In jeder Hinsicht unauffällige Gelenke, Norberg-Winkel 105° oder mehr. Manchmal noch A1 wenn der Pfannenrand den Oberschenkelknochen noch weiter umgreift. 25%
B: HD-Verdacht Schenkelkopf oder Pfannendach sind leicht ungleichmäßig und der Norberg-Winkel beträgt 105° (oder mehr), oder Norberg-Winkel kleiner als 105° aber gleichförmiger Schenkelkopf und Pfannendach. 33%
C:
Leichte HD Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne sind ungleichmäßig, Norberg-Winkel 100° oder kleiner. Eventuell leichte arthrotische Veränderungen. 27%
D: Mittlere HD Oberschenkelkopf und Gelenkpfanne sind deutlich ungleichmäßig mit Teilverrenkungen. Norberg-Winkel größer 90°. Es kommt zu arthrotischen Veränderungen und/oder Veränderungen des Pfannenrandes. 11%
E:
Schwere HD Auffällige Veränderungen an den Hüftgelenken (beispielsweise Teilverrenkungen), Norberg-Winkel unter 90°, der Pfannenrand ist deutlich abgeflacht. Es kommt zu verschiedenen arthrotischen Veränderungen.

Eine Verhinderung des Fortschreitens kann durch richtige Ernährung und nicht zu viel Sport - vor allem durch wenig Belastung und das Vermeiden von Stauchen und Überdehnen des Hüftgelenkes- erreicht werden. Eine Physiotherapie kann durch den gezielten Aufbau der Becken- und Oberschenkelmuskulatur das Hüftgelenk entlasten. Die Zugabe von knorpelaufbauenden Zusatzfuttermitteln ist ebenfalls möglich. Zur Vermeidung der Weitervererbung der Fehlbildung ist bei den meisten Hundezuchtverbänden eine Bescheinigung der HD-Freiheit zur Zuchtzulassung erforderlich. Aber auch die Paarung aus HD-freien Elterntieren bietet keine Garantie, dass die Nachkommen HD-frei sind.

 

 

Ellbogendysplasie (ED)

 

Die Ellbogendysplasie (ED) ist ein chronisch verlaufender Krankheitskomplex des Ellbogengelenks schnellwüchsiger Hunderassen. Die ED stellt eine vererbte Entwicklungsstörung des wachsenden Skeletts dar. Hohes Körpermassewachstum und Fütterungsfehler sind weitere begünstigende (prädisponierende) Faktoren. Die ED beginnt in der späten Wachstumsphase bei vier bis acht Monate alten Jungtieren mit einer schmerzhaften Veränderung des Gelenks und der gelenkbildenden Knochenteile (Osteoarthrose) mit Lahmheit. Der Bewegungsumfang des Ellbogengelenks ist eingeschränkt. Frühzeichen sind Steifigkeit am Morgen oder nach Ruhepausen. Die Krankheit schreitet lebenslang fort und ist nicht heilbar, eine weitgehende Schmerzfreiheit kann aber in vielen Fällen erreicht werden.
Klassifizierung
Nach der International Elbow working Group wird die ED je nach Ausmaß der Erkrankung in drei klinische Stadien eingeteilt. Hierbei wird lediglich der Schweregrad der Arthrose über das Ausmaß der Knochenzubildungen (Osteophyten) beurteilt. Das Auftreten spezifischer Läsionen (FCP, IPA, OCD) wird lediglich vermerkt, nicht jedoch für die Klassifizierung verwendet: Schweregrad Kriterien
Grad 0: Normal keine Osteophyten oder Sklerose
Grad I: Milde Arthrose Osteophyten kleiner als 2 mm oder Sklerose der Gelenkfläche (Incisura trochlearis) der Elle
Grad II: Moderate Arthrose Osteophyten zwischen 2 und 5 mm groß
Grad III: Schwere Arthrose Osteophyten größer als 5 mm

 

 

 

Osteochondritis dissecans (OCD)

Ein Gelenkschaden bei jungen Hunden

 

Die OCD ist eine schmerzhafte Erkrankung der Gelenke. Sie ist die Folge einerEntwicklungsstörung des Skeletts bei heranwachsenden Hunden mittelgroßer undgroßer Rassen. Die Gelenke des jungen Hundes werden dabei meist irreparabelgeschädigt. Am häufigsten ist das Schultergelenk betroffen, gefolgt vonEllbogen, Sprunggelenk und Knie. Seltener ist die OCD bei anderen Gelenken.Erste Symptome zeigen sich im Alter von fünf bis acht Monaten. Die jungen Hundelahmen oder haben einen steifen Gang. Die Entstehungeiner OCD erklärt man so: Beim Jungtier besteht das Skelett noch nichtdurchgehend aus Knochen sondern aus dem weicheren Knorpelgewebe. Während desWachstums wird das Knorpelgewebe allmählich durch Knochen ersetzt. DieVerknöcherung festigt zum einen das Skelett, zum anderen gewährleistet sie dieErnährung und Sauerstoffversorgung sowohl der Knochen- als auch derKnorpelzellen. Denn im Gegensatz zu Knochen ist Knorpel nicht durchblutet undmuss von den umliegenden Geweben mit ernährt werden.Bei der OCD wächst das Knorpelgewebe im Gelenk des jungen Hundes weiterohne zu verknöchern. Der Knorpel wird zu dick um versorgt zu werden, denn überlängere Strecken können Sauerstoff und Nährstoffe nur mit Hilfe des Blutestransportiert werden. Teile des Knorpels „hungern“, werden „schwach“ und könnenabsterben. Häufig stößt das gesunde Gewebe das tote Gewebe ab, mit der Folge,dass Teile des Gelenkknorpels absplittern und als so genannte „Gelenkmäuse“ imGelenk schwimmen.
Man nimmt an, dass eine Kombination von Erbfaktoren, falscher Ernährung,Hormonstörungen, evtl. auch Verletzungen, wie Verstauchungen, und eineÜberlastung des wachsenden Skeletts zur OCD führt. Bei der Ernährung scheintvor allem eine Überversorgung des jungen Hundes mit Energie und Kalzium eineRolle zu spielen. Gerade wachsende Hunde größerer Rassen sollten daher nurmaßvoll gefüttert werden. Denn üppige, kalorienreiche Mahlzeiten beschleunigendas Wachstum: Der junge Hund wird regelrecht zu schwer für sein wachsendesSkelett. Eine zusätzliche Versorgung mit kalziumhaltigenNahrungsergänzungsmitteln verschlimmert die Situation.Ein junger Hund soll sich zwar viel bewegen und auch wild umhertollen –doch der Halter sollte darauf achten, dass sich das Tier im „Eifer desGefechts“ nicht überanstrengt. Bei allen Spielen, in deren Verlauf es zuSprüngen, abrupten Stopps und engen Wendungen kommt, z. B. Ballspiele, solltengrundsätzlich nur auf weichem Boden stattfinden und nie zu lange dauern.
Eine Heilung der OCD ist zwar in vielen Fällen ausgeschlossen, aber derTierarzt kann häufig erreichen, dass der Hund schmerzfrei wird und beweglichbleibt. Vorraussetzung hierfür ist, dass die Krankheit rechtzeitig erkannt undbehandelt wird. Wird die OCD sehr früh diagnostiziert, kann eineFutterumstellung und eine zwei bis dreimonatige konsequente Einschränkung derBewegung (Gassi nur an der Leine, keine wilden Spiele) als Therapie ausreichendsein. Bei OCD im Schultergelenk kann diese Behandlung in sehr frühem Stadiensogar zur Ausheilung führen. In vielen Fällen wird der Hund allerdings operiertwerden müssen.

 

 

 


Arthrose

 

Arthrosen sind chronische Gelenkserkrankungen, in deren Verlauf im Gelenk Knorpelgewebe immer mehr zerstört und zunehmend knöchernes Material zugebildet wird.
Knorpelschädigung und veränderte Biomechanik des betroffenen Gelenks verursachen über eine Entzündung des Gelenks Schmerzen, die Ihr Tier Ihnen durch Bewegungsunlust, anhaltende oder zeitweise Lahmheit offenbart.
Abhängig von ihrer Lokalisation werden Arthrosen unterschiedlich benannt.
Zu den bekanntesten beim Hund zählen die Gonarthrose (Knie-Gelenksarthrose) , die Coxarthrose (Hüftgelenksarthrose) und die Spondylarthrose / Spondylose (Arthrose an den kleinen Gelenken der Wirbelsäule).
Ursächlich für die Entstehung von Arthrosen sind:
Angeborene Fehlstellungen und damit Fehlbelastungen eines Gelenkes oder einer gesamten Gliedmaße / eines gesamten Körperteils,
Entwicklungsstörungen des Gelenkes bzw. des Gelenkknorpels (OCD, HD, ED), erbliche Ursache?, Verletzungen (Traumen): Bänderrisse (Rupturen), Verstauchungen (Distorsionen), Ausrenkungen (Luxationen), Absprengungen / freie Körper („Gelenkmäuse"), entzündliche Veränderungen (chronische Arthritis z. B. immunbedingte Polyarthritis / Rheuma oder Borreliose)
Operationen mit Eröffnung der Gelenkkapsel, z. B. um Folgen oben genannter Erkrankungen oder Verletzungen zu beseitigen oder „altersbedingte Arthrosen": Folgen von Kombinationen aller oben aufgeführter Reize (über Jahre) bzw. einfache „Abnutzungserscheinungen"
Arthrosen verursachen Schmerzen! Wenn Ihr Hund nach der Ruhe in seinen Bewegungen eingeschränkt ist, er „klamm" läuft, wenn er bei Anstrengung im Spiel oder bei längeren Spaziergängen anfängt zu „humpeln" oder aber immer ein Bein entlastet, dann sollten Sie nicht abwarten, ob Ihr Tier sich vielleicht nur etwas „gezerrt" oder „geprellt" hat, sondern mit Ihrem Hund zu Ihrer Tierärztin / Ihrem Tierarzt gehen.
Arthrotisch veränderte Gelenke sind nicht nur meist schmerzhaft, sie sind auch häufig durch Knochenzubildungen oder reaktiv vermehrte Gelenksfüllung (Gelenkserguss) verdickt.
Unerlässlich für eine eindeutige Diagnosestellung ist die Anfertigung von Röntgenaufnahmen des betroffenen Gelenks.
Knöcherne Veränderungen an den das Gelenk bildenden Knochen lassen sich so sehr einfach nachweisen.
Wenn Ihr Hund noch sehr jung ist und Sie eine Lahmheit bemerken, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Tier in Ihrer Tierarztpraxis vorstellig werden.
Zwar kann auch der frühzeitige röntgenologische Nachweis einer OCD (Osteochondrosis dissecans), ED (Ellbogendysplasie) oder HD (Hüftgelenksdysplasie) das Auftreten von Arthrosen bei Ihrem Hund nicht immer verhindern. Es kann aber versucht werden durch Operationen, gezielte Physiotherapie, Gewichtsreduktion, und/oder Gabe knorpelschützender Medikamente (Chondroprotektiva) das Voranschreiten einer Arthrose hinauszuzögern.

 

 

 

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